Oma und Opa möchten das Beste für ihre Enkelkinder und denken schon früh daran, wie sie ihnen einen finanziellen Grundstock für die Zukunft schaffen können.
Ob für den Führerschein, das Studium, die erste eigene Wohnung oder einfach als Startkapital ins Erwachsenenleben – je früher du mit dem Sparen beginnst, desto mehr kann durch den Zinseszinseffekt aus kleinen Beträgen werden.
Warum sollte ich für meine Enkelkinder Geld anlegen?
Frühzeitiges Sparen für Enkelkinder nutzt den Zinseszinseffekt maximal aus und kann über 18 Jahre beachtliches Vermögen aufbauen, weil die Zeit der wichtigste Faktor beim Vermögensaufbau ist. Schon kleine monatliche Beträge ab 25 oder 50 Euro können über fast zwei Jahrzehnte zu fünfstelligen Beträgen heranwachsen, und je früher du beginnst, desto stärker arbeitet die Zeit für dich und deine Enkelkinder.
Ein konkretes Beispiel zeigt die Macht der Zeit: Bei einer monatlichen Sparrate von 100 Euro und einer durchschnittlichen Rendite von 6 Prozent jährlich entsteht nach 18 Jahren ein Vermögen von rund 38.300 Euro, wovon fast 17.000 Euro reine Rendite sind. Das bedeutet, aus deinen eingezahlten 21.600 Euro werden durch den Zinseszinseffekt über 38.000 Euro.
Die Geldanlage für Enkelkinder bietet außerdem steuerliche Vorteile, weil jedes Kind einen eigenen Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro pro Jahr hat und durch den Grundfreibetrag von 12.348 Euro sogar Kapitalerträge bis zu rund 13.100 Euro jährlich steuerfrei bleiben können, wenn das Kind keine anderen Einkünfte hat.
Mit einer Nichtveranlagungsbescheinigung vom Finanzamt kannst du sogar oberhalb des Sparerpauschbetrags von 1.000 Euro steuerfrei Kapitalerträge erzielen, solange die Gesamteinkünfte des Kindes unter dem Grundfreibetrag liegen.
Können Großeltern ein Kinderdepot eröffnen?
Ein Junior-Depot oder Kinderdepot kann nur von den gesetzlichen Vertretern eröffnet werden, das sind in der Regel beide sorgeberechtigten Elternteile, weshalb du als Großeltern kein Depot eigenständig auf den Namen des Enkels eröffnen kannst. Du hast aber zwei praktikable Möglichkeiten, trotzdem für deine Enkelkinder zu sparen.
- Die erste Möglichkeit ist die Zusammenarbeit mit den Eltern: Die Eltern eröffnen das Junior-Depot auf den Namen des Kindes, und du zahlst per Dauerauftrag regelmäßig auf das Verrechnungskonto ein. Diese Lösung nutzt die steuerlichen Vorteile des Kindes optimal aus, erfordert aber das Vertrauen und die Mitarbeit der Eltern.
- Die zweite Möglichkeit ist das Sparen auf deinen eigenen Namen: Du eröffnest ein Depot auf deinen eigenen Namen und sparst zweckgebunden für die Enkel, behältst dabei aber die volle Kontrolle über das Geld und bestimmst selbst, wann und wie du es an die Enkelkinder überträgst. Diese Variante bietet maximale Flexibilität, verzichtet aber auf die steuerlichen Vorteile des Kinderdepots.
- Eine dritte Option ist das Treuhandkonto, das es ermöglicht, Geld treuhänderisch für die Enkelkinder zu verwahren, wobei vertraglich festgelegt werden kann, wann und unter welchen Umständen das Vermögen an die Enkel übertragen wird. Diese Form bietet klare rechtliche Verhältnisse und dennoch Kontrolle über die Verwendung.
Wie lege ich Geld für meine Enkelkinder an?
Die Auswahl der richtigen Anlageform hängt von deinem Anlagehorizont und deinen Zielen ab, wobei sich die verschiedenen Optionen deutlich in Rendite und Sicherheit unterscheiden.
Für langfristige Sparziele über 15 Jahre sind ETF-Sparpläne die renditesstärkste Option, während für kürzere Zeiträume oder als Ergänzung Tagesgeld und Festgeld geeignet sind.
Das traditionelle Sparbuch ist heute nicht mehr empfehlenswert, weil die Zinssätze bei den meisten Banken zwischen 0,001 und 0,5 Prozent jährlich liegen und damit nicht einmal die Inflation ausgleichen. Zum langfristigen Vermögensaufbau ist das Sparbuch daher völlig ungeeignet geworden.
| Anlageform | Rendite (ca.) | Risiko | Flexibilität | Empfehlung |
|---|---|---|---|---|
| Sparbuch | 0,001–0,5% | Sehr gering | Hoch | ❌ Nicht empfohlen |
| Tagesgeld | bis 3,2% | Sehr gering | Sehr hoch | ✅ Für kurzfristige Rücklagen |
| Festgeld | bis 3,2% | Sehr gering | Gering (gebunden) | ✅ Für mittelfristige Ziele |
| ETF-Sparplan | 6–8% historisch | Mittel (langfristig gering) | Hoch | ✅✅ Beste Wahl langfristig |
| ETF-Rentenversicherung | 6–8% historisch | Mittel | Mittel | ✅✅ Beste Wahl mit Steuervorteil |
| Bausparvertrag | 0,1–0,45% | Sehr gering | Gering | ⚠️ Nur bedingt sinnvoll |
Tagesgeld eignet sich als Ergänzung oder für kurzfristige Ziele, weil du aktuell bis zu 3,2 Prozent Zinsen jährlich bei guten Anbietern bekommen kannst und jederzeit flexibel auf das Geld zugreifen kannst. Die Zinsen schwanken aber und sind oft nur als Aktionsangebot hoch, weshalb für langfristige Sparziele über 10 Jahre die Rendite nicht ausreicht.
Festgeld garantiert einen festen Zinssatz über eine vereinbarte Laufzeit, aktuell sind bis zu 2,79 bis 3,2 Prozent für 36 Monate möglich. Das Festgeld eignet sich gut, wenn bereits eine mittlere Summe vorhanden ist, zum Beispiel aus einem Geldgeschenk zur Konfirmation, und innerhalb weniger Jahre gebraucht wird.
Ein Bausparvertrag kann bereits ab dem ersten Lebenstag abgeschlossen werden, bietet aber in der Regel niedrige Zinsen zwischen 0,1 und 0,45 Prozent und hohe Kosten. Bausparen lohnt sich aktuell meist nur, wenn man sich günstige Bauzinsen für die Zukunft sichern möchte, was momentan nicht notwendig ist, da die Zinsen stabil sind. Immerhin können unter 25-Jährige das Guthaben nach 7 Jahren auch frei verwenden, nicht nur wohnwirtschaftlich.
Was ist die beste langfristige Investition für ein Kind?
Ein ETF-Sparplan ist die renditesstärkste Option für den langfristigen Vermögensaufbau über 15 Jahre oder mehr, weil weltweite Aktien-ETFs wie der MSCI World oder MSCI ACWI historisch durchschnittlich 6 bis 8 Prozent Rendite pro Jahr erzielt haben. ETFs sind passiv verwaltet und daher kostengünstig, der iShares Core MSCI World kostet beispielsweise nur 0,20 Prozent jährlich an Gebühren.
Die Vorteile eines ETF-Sparplans sind überzeugend: Durch regelmäßige Einzahlungen profitierst du vom Cost-Average-Effekt, bei niedrigen Kursen werden mehr Anteile gekauft und bei hohen weniger, was langfristig den Durchschnittskurs verbessert. ETFs bieten eine breite Diversifikation über tausende Unternehmen weltweit, flexible Sparraten bei vielen Anbietern bereits ab 1 Euro monatlich und sind ideal für Anlagehorizonte ab 15 Jahren.
Die empfehlenswerten ETFs für Enkelkinder umfassen: den MSCI World über 1.300 Unternehmen aus 23 Industrieländern wie den iShares Core MSCI World mit nur 0,20 Prozent Kosten jährlich, den MSCI All Country World Index zusätzlich mit Schwellenländern für noch breitere Streuung mit durchschnittlich 7,96 Prozent Rendite über 20 Jahre, oder den Vanguard FTSE All-World als ähnlich breite Alternative mit 0,22 Prozent Kosten jährlich. Ein thesaurierender ETF, der Dividenden automatisch reinvestiert, ist steuerlich und praktisch oft die beste Wahl.
Eine Alternative ist die ETF-Rentenversicherung, die die Renditechancen eines ETFs mit den Vorteilen einer Versicherung kombiniert. Interne Umschichtungen bleiben steuerfrei, bei Auszahlung können steuerliche Vorteile genutzt werden, und das Versicherungsvermögen wird bei der BAföG-Berechnung nicht berücksichtigt, während die Eltern volle Kontrolle über das Kapital behalten und bestimmen, wann und wie Auszahlungen erfolgen. Die Kosten sind allerdings höher als bei einem reinen ETF-Sparplan.
Die besten Anbieter für kostenlose Junior-Depots sind: Trade Republic mit kostenlosen Depots, Sparplänen ab 1 Euro und erstatteten ETF-Gebühren bis zum 18. Lebensjahr plus Sparpaten-Funktion, ING Direkt-Depot Junior mit über 2.000 sparplanfähigen ETFs und dauerhaft vergünstigten ETF-Sparplänen, Consorsbank Junior-Depot mit Tagesgeldkonto und 3,10 Prozent jährlich plus breiter Auswahl, Scalable Capital mit großer ETF-Auswahl ab 1 Euro, oder Comdirect JuniorDepot mit breiter Fondsauswahl ab 25 Euro monatlich.
Fallbeispiel: Wie sich 100 Euro monatlich über 18 Jahre entwickeln
Lass uns ein konkretes Beispiel durchrechnen, wie sich eine monatliche Sparrate von 100 Euro für ein neugeborenes Enkelkind über 18 Jahre entwickelt, je nachdem für welche Anlageform du dich entscheidest.
Familie Müller spart für Enkeltochter Emma: Oma und Opa Müller möchten für ihre neugeborene Enkeltochter Emma jeden Monat 100 Euro sparen, damit sie zum 18. Geburtstag einen soliden finanziellen Grundstock hat. Sie überlegen zwischen verschiedenen Anlageformen und rechnen durch, was jeweils dabei herauskommen würde.
| Jahr | Eingezahlt gesamt | Sparbuch (0,5%) | Tagesgeld (2%) | ETF-Sparplan (6%) | ETF-Sparplan (7%) |
|---|---|---|---|---|---|
| 5 | 6.000 € | 6.076 € | 6.312 € | 6.977 € | 7.144 € |
| 10 | 12.000 € | 12.307 € | 13.317 € | 16.388 € | 17.409 € |
| 15 | 18.000 € | 18.695 € | 20.886 € | 29.082 € | 32.551 € |
| 18 | 21.600 € | 22.469 € | 26.039 € | 38.300 € | 43.400 € |
Das Ergebnis nach 18 Jahren ist dramatisch unterschiedlich: Beim Sparbuch mit 0,5 Prozent Zinsen hat Emma nur 22.469 Euro, das sind gerade mal 869 Euro mehr als eingezahlt. Beim Tagesgeld mit 2 Prozent sind es 26.039 Euro, also 4.439 Euro Rendite. Aber beim ETF-Sparplan mit 6 Prozent Rendite hat Emma 38.300 Euro, davon sind 16.700 Euro reine Rendite durch den Zinseszinseffekt.
Bei 7 Prozent durchschnittlicher Rendite würde Emma sogar 43.400 Euro haben, also mehr als das Doppelte der Einzahlungen. Der Unterschied zwischen Sparbuch und ETF-Sparplan beträgt nach 18 Jahren unglaubliche 20.931 Euro, obwohl Familie Müller in beiden Fällen dieselben 100 Euro monatlich eingezahlt hat.
Wenn die Großeltern zusätzlich noch das Kindergeld von 255 Euro monatlich anlegen würden, entstünde bei 6 Prozent Rendite ein Vermögen von 97.600 Euro nach 18 Jahren, bei 7 Prozent sogar 110.500 Euro. Das zeigt, wie mächtig der Zinseszinseffekt über lange Zeiträume wirkt und warum die Wahl der richtigen Anlageform so entscheidend ist.
Rechtliches: Geldanlage im Namen meiner Enkelkinder?
Die Entscheidung, auf wessen Namen du das Geld anlegst, hat weitreichende rechtliche und steuerliche Konsequenzen, die du vorher genau durchdenken solltest. Bei der Anlage auf den Namen des Enkels kannst du die Steuerfreibeträge des Kindes nutzen, verlierst aber die Kontrolle über das Geld, sobald das Kind 18 wird.
Vor- und Nachteile der Anlage auf den Namen des Enkels
Du kannst Steuerfreibeträge des Kindes bis zu etwa 13.100 Euro jährlich steuerfrei nutzen, jedes Kind hat einen eigenen Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro, und die Eröffnung muss nur durch die Eltern erfolgen. Allerdings verfügt das Kind ab dem 18. Geburtstag frei über das gesamte Vermögen ohne Einfluss der Eltern oder Großeltern, bei der BAföG-Berechnung wird das Vermögen angerechnet mit nur 15.000 Euro Freibetrag, und bei hohen Erträgen kann die kostenlose Familienversicherung gefährdet sein.
Vor- und Nachteile der Anlage auf deinen eigenen Namen
Du behältst volle Kontrolle und bestimmst selbst, wann die Übergabe erfolgt, hast keinen Einfluss auf BAföG des Enkels, kannst eigenständig ohne die Eltern eröffnen und entscheiden. Du kannst aber nicht die Steuerfreibeträge des Kindes nutzen, alle Erträge belasten deinen eigenen Sparerpauschbetrag, und es kommt zur Schenkung erst bei späterer Übertragung.
Bei der Schenkungssteuer hast du großzügige Freibeträge, die alle 10 Jahre neu genutzt werden können: Jeder Großelternteil kann 200.000 Euro steuerfrei an jeden Enkel übertragen, zusammen können Oma und Opa also 400.000 Euro pro Enkel verschenken. Falls die Eltern des Enkels bereits verstorben sind, steigt der Freibetrag sogar auf 400.000 Euro pro Großelternteil. Für die meisten Familien sind diese Freibeträge mehr als ausreichend.
Wichtige steuerliche Details, die du kennen solltest
Mit einer Nichtveranlagungsbescheinigung kann die Bank Kapitalerträge ohne Steuerabzug auszahlen, auch oberhalb des Sparerpauschbetrags von 1.000 Euro, vorausgesetzt die Gesamteinkünfte des Kindes liegen unter dem Grundfreibetrag. Die Bescheinigung gilt für drei Jahre und kann dann erneut beantragt werden. Alternativ können Eltern bei der Bank einen Freistellungsauftrag über den Sparerpauschbetrag von 1.000 Euro erteilen, ohne den die Bank automatisch Abgeltungssteuer abzieht.
Wichtige rechtliche Punkte, die du beachten solltest
Geld, das einem Kind gehört, dürfen die Eltern nicht für eigene Zwecke oder den regulären Familienunterhalt verwenden. Das Oberlandesgericht Celle hat 2017 entschieden, dass Eltern, die Kindervermögen abzweigen, zu Schadenersatz verpflichtet werden können.
Prüf auch, was du als Großeltern oder die Eltern über den Arbeitgeber bekommen können, denn viele Unternehmen bieten mittlerweile eine betriebliche Krankenversicherung (bKV) an, die nicht nur bessere Gesundheitsleistungen für die ganze Familie bietet, sondern auch zeigt, wie wichtig vorausschauende finanzielle Planung für alle Generationen ist und wie sich durch kluge Entscheidungen langfristig Geld sparen lässt.
FAQ: Häufig gestellte Fragen
Können Großeltern ein Kinderdepot eröffnen?
Nein, ein Junior-Depot kann nur von den gesetzlichen Vertretern, normalerweise beide Elternteile, eröffnet werden, weil für die Depot-Eröffnung die Geburtsurkunde des Kindes und die Ausweise der Eltern benötigt werden. Du als Großeltern kannst aber mit Zustimmung der Eltern regelmäßig auf das Verrechnungskonto des Kinderdepots einzahlen oder alternativ auf deinen eigenen Namen sparen und das Geld später übertragen.
Welches Bankkonto eignet sich am besten für ein Enkelkind?
Für den langfristigen Vermögensaufbau ist ein ETF-Sparplan bei einem kostenlosen Depot die beste Wahl, weil die historische Rendite von 6 bis 8 Prozent jährlich deutlich höher ist als bei Sparbüchern oder Festgeld. Die empfehlenswerten Anbieter für kostenlose Junior-Depots sind: Trade Republic mit Sparplänen ab 1 Euro und erstatteten ETF-Gebühren bis zum 18. Lebensjahr, ING Direkt-Depot Junior mit über 2.000 sparplanfähigen ETFs, Consorsbank Junior-Depot mit Tagesgeldkonto und 3,10 Prozent Zinsen, Scalable Capital mit großer ETF-Auswahl, oder Flatex und Comdirect mit breiten Fondsangeboten.
Kann ich als Oma für mein Enkelkind ein Konto eröffnen?
Du kannst kein Konto direkt auf den Namen deines Enkelkinds eröffnen, weil dazu die Zustimmung der sorgeberechtigten Eltern erforderlich ist. Du kannst aber ein Konto auf deinen eigenen Namen eröffnen und zweckgebunden für das Enkelkind sparen, wobei du die volle Kontrolle über das Geld behältst und selbst entscheidest, wann du es überträgst.
Kann man Geld für Enkelkinder anlegen?
Ja, du kannst auf verschiedene Weise Geld für Enkelkinder anlegen: über ein Junior-Depot mit Zustimmung der Eltern für maximale Steuervorteile, über ein Depot auf deinen eigenen Namen für maximale Kontrolle, über eine ETF-Rentenversicherung für steuerliche Vorteile und BAföG-Schutz, oder als Treuhandkonto mit vertraglichen Regelungen zur späteren Übertragung. Wichtig ist, dass du dir vorher überlegst, wieviel Kontrolle du behalten möchtest und welche steuerlichen Aspekte für deine Familie relevant sind.
Die optimale Strategie hängt von deiner Situation ab: Willst du maximale Kontrolle behalten und selbst bestimmen, wann und wofür das Geld verwendet wird, ist die Anlage auf deinen eigenen Namen richtig. Willst du Steuervorteile maximieren und hast Vertrauen in die Eltern, ist ein Junior-Depot die bessere Wahl. Soll das Vermögen nicht die BAföG-Berechtigung gefährden und trotzdem Steuervorteile bringen, ist eine ETF-Rentenversicherung ideal.
Die beste langfristige Strategie für Großeltern ist meist ein ETF-Sparplan auf einen breit gestreuten Welt-ETF bei einem Anlagehorizont von 10 Jahren oder mehr, weil das die renditesstärkste und kosteneffizienteste Lösung ist. Für kurzfristigere Ziele eignen sich Tagesgeld und Festgeld als Ergänzung, während klassische Sparbücher und Bausparverträge zum Vermögensaufbau heute nicht mehr zeitgemäß sind.
Hast du schon angefangen, für deine Enkelkinder zu sparen, oder welche der verschiedenen Anlagemöglichkeiten erscheint dir für deine Familie am sinnvollsten?