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Lohnt sich der OptionFlexiMed-Optionstarif der Allianz?

Du studierst Medizin und weißt schon heute, dass du später als Arzt in die PKV wechseln willst – aber im Studium ist das noch keine Option.

Der OptionFlexiMed-Tarif der Allianz gibt auf dieses Dilemma eine pragmatische Antwort: Du bleibst in der gesetzlichen Krankenversicherung, schließt parallel einen kleinen Optionsvertrag ab und sicherst dir damit das Recht, später ohne neue Gesundheitsprüfung in die private Krankenversicherung zu wechseln.

Ob das für dich als Medizinstudent sinnvoll ist, hängt von einer einzigen entscheidenden Frage ab: Weißt du heute schon, dass du langfristig als gutverdienender Arzt in die PKV willst – und kannst du dir vorstellen, das bei der Allianz zu tun?

Das Wichtigste in Kürze:

  • OptionFlexiMed ist ein Optionstarif, keine Vollkrankenversicherung
  • Monatsbeitrag zwischen 4,95 und 13,95 Euro je nach Eintrittsalter
  • Sichert späteren PKV-Zugang ohne neue Gesundheitsprüfung für bis zu 20 Jahre
  • Bietet im Alltag nur minimale eigene Versicherungsleistungen
  • Bindet dich ausschließlich an die Allianz als PKV-Anbieter
  • Nur sinnvoll bei klarer Langzeit-PKV-Strategie

Gerade für Medizinstudenten ist das Konzept besonders relevant, weil der Weg von der Immatrikulation bis zum PKV-fähigen Einkommen als Arzt locker ein Jahrzehnt dauert. In dieser Zeit kann gesundheitlich einiges passieren. Damit du weißt, was hinter diesen Punkten steckt, schauen wir uns den Tarif im Detail an.

Was ist ein Optionstarif?

Wer in die PKV wechseln will, braucht zwei Dinge: die gesetzlichen Voraussetzungen und einen gesunden Körper. Das zweite lässt sich heute absichern – das erste kommt später mit dem Facharztgehalt. Genau dafür wurde das Konzept des Optionstarifs entwickelt.

Wie funktioniert das Optionskonzept?

Du schließt einen Vertrag bei der Allianz ab, während du noch vollständig in der GKV versichert bist. Einmalig beantwortest du Gesundheitsfragen, dein aktueller Gesundheitszustand wird festgeschrieben – und von diesem Moment an spielt es für deinen späteren PKV-Einstieg keine Rolle mehr, was gesundheitlich noch passiert.

Die Grundidee ist simpel: Je jünger und gesünder du heute bist, desto günstiger sind deine Einstiegskonditionen in der PKV. Wer mit 28 Jahren und ohne Vorerkrankungen in die private Krankenversicherung wechselt, zahlt deutlich weniger als jemand, der mit 38 Jahren und einer Rückendiagnose den gleichen Schritt versucht.

Medizinstudenten sind da in einer komfortablen Ausgangslage – jung, meist gesund, und mit einem klaren Berufsziel vor Augen. Der Optionstarif friert genau diesen Vorteil ein.

Was bietet ein Optionstarif – und was nicht?

Eines muss von Anfang an klar sein: Ein Optionstarif ist kein Versicherungsschutz im klassischen Sinne. Du kaufst ein Recht, keinen Schutz. Der Tarif ersetzt nicht deine GKV, zahlt keine Arztrechnungen in Deutschland und springt nicht ein, wenn du krank wirst.

Was du bekommst, ist die vertraglich gesicherte Möglichkeit, später zu definierten Zeitpunkten und unter klar geregelten Bedingungen in einen Allianz-Volltarif oder eine Zusatzversicherung zu wechseln – ohne dass die Allianz dich dann nochmals gesundheitlich prüfen darf.

Das klingt unspektakulär, kann aber entscheidend sein, wenn zwischen Vertragsabschluss und PKV-Wechsel zehn Jahre vergehen und sich dein Gesundheitszustand verändert hat. Gerade im Medizinstudium mit seinen langen Arbeitszeiten, dem Prüfungsstress und den körperlichen Belastungen im klinischen Abschnitt ist das kein theoretisches Szenario.

Lohnt sich der OptionFlexiMed-Tarif der Allianz für Medizinstudenten?

Die Antwort fällt nicht pauschal aus.

Für manche Medizinstudenten ist OptionFlexiMed eine schlaue Absicherung mit minimalem Aufwand, für andere schlicht unnötig. Entscheidend ist, wie klar du heute weißt, wohin deine berufliche Reise geht.

Wann macht OptionFlexiMed strategisch Sinn?

Ich berate seit über 20 Jahren Menschen zu ihrer privaten Krankenversicherung und sehe immer wieder dieselbe Situation: Jemand hätte früher problemlos und zu günstigen Konditionen in die PKV gewechselt, hat es aufgeschoben – und steht jetzt mit einer Vorerkrankung da, die ihm entweder die Tür versperrt oder zumindest teuer wird.

Bei Medizinstudenten kommt noch hinzu, dass der Zeitraum bis zum ersten PKV-fähigen Gehalt besonders lang ist.

Der Tarif passt gut zu dir, wenn folgende Punkte zutreffen:

  • Klare Arzt-Karriereplanung: Du weißt heute schon, dass du später als niedergelassener oder angestellter Arzt dauerhaft in Deutschland arbeiten und in die PKV wechseln willst
  • Gesundheitsrisiko-Absicherung: Du befürchtest, während des langen Studiums oder der Assistenzarzt-Zeit gesundheitliche Probleme zu entwickeln, die eine spätere PKV-Aufnahme erschweren könnten
  • Ärztetarife der Allianz im Blick: Du findest die späteren Volltarife der Allianz – etwa ÄrztePlus100 oder ÄrzteBest100 – attraktiv und willst dir den Zugang heute schon zu günstigen Studenten-Konditionen sichern
  • Übergangsphase als Assistenzarzt: Du willst schon während der Assistenzzeit schrittweise Zusatzversicherungen aufbauen, ohne neue Gesundheitsfragen beantworten zu müssen

Vor allem der Gesundheitsaspekt verdient mehr Aufmerksamkeit, als die meisten ihm schenken. Eine Diagnose, die heute harmlos klingt, kann bei einem PKV-Antrag in fünf Jahren zum Problem werden. Erhöhte Blutfettwerte, eine behandelte Depression, eine alte Schulterverletzung aus dem Sportmedizin-Praktikum – das reicht in manchen Fällen für Risikozuschläge oder Leistungsausschlüsse.

Wer heute gesund ist, sollte diesen Vorteil nicht einfach liegen lassen.

Wann ist OptionFlexiMed weniger sinnvoll?

So überzeugend das Konzept klingt – es gibt Situationen, in denen du mit OptionFlexiMed Geld ausgibst, ohne jemals einen echten Nutzen daraus zu ziehen. Diese Ehrlichkeit ist mir wichtig, bevor du eine Entscheidung triffst.

Lass den Tarif links liegen, wenn folgende Punkte auf dich zutreffen:

  • Unsichere Karrierepläne: Du weißt noch nicht, ob du wirklich als Arzt in Deutschland praktizieren wirst – Forschung, Ausland oder ein branchenfremder Karrierewechsel sind reale Optionen
  • Internationale Ausrichtung: Du planst, längerfristig im Ausland zu arbeiten, wo deutsche PKV-Tarife schlicht nicht greifen
  • Andere PKV-Präferenzen: Du hast dich bereits intensiv mit dem Markt beschäftigt und favorisierst Ärztetarife eines anderen Anbieters
  • Größere Familienplanung: Du planst viele Kinder, für die in der GKV die kostenfreie Familienversicherung auf lange Sicht deutlich günstiger wäre als separate PKV-Beiträge
  • Kein klares PKV-Commitment: Du bist dir grundsätzlich noch nicht sicher, ob die PKV langfristig die richtige Wahl für dich ist

Der Knackpunkt bleibt die Anbieterbindung.

OptionFlexiMed öffnet dir die Tür zur Allianz, nicht zur PKV insgesamt. Wer später feststellt, dass ein anderer Anbieter mit besseren Ärztetarifen, stabilerer Beitragsentwicklung oder individuellerem Leistungsprofil deutlich besser zu seiner Situation passt, hat aus dem Optionstarif keinen Nutzen gezogen.

Wie funktioniert der OptionFlexiMed-Tarif?

Das Allianz-Konzept denkt in Lebensphasen und ist damit gut auf den typischen Karriereweg von Medizinern zugeschnitten. Der Tarif ist nicht für den Moment gedacht, sondern für die nächsten zehn bis zwanzig Jahre – vom Studium über die Assistenzzeit bis hin zur vollwertigen PKV als niedergelassener Arzt.

Welche Zielgruppe spricht OptionFlexiMed an?

Der Tarif ist breiter aufgestellt als viele vergleichbare Produkte am Markt. Er richtet sich an GKV-Versicherte, Berufseinsteiger, Studierende, Beamtenanwärter und Heilfürsorgeberechtigte – also zum Beispiel Bundeswehrangehörige oder Polizisten – mit Wohnsitz in Deutschland.

Für Medizinstudenten ist dabei besonders relevant, dass der Abschluss bis maximal zum vollendeten 48. Lebensjahr möglich ist, was auch Quereinsteiger und Spätstudierende einschließt.

Die Allianz hat OptionFlexiMed nicht als Konkurrenzprodukt zur Voll-PKV konzipiert, sondern als Brücke zwischen GKV-Phase und privatem Versicherungsschutz. Du nutzt das System, nicht gegen es – und behältst dabei die Flexibilität, so lange in der GKV zu bleiben, wie es für dich finanziell und karrieretechnisch sinnvoll ist.

Wie läuft der Lebenszyklus mit OptionFlexiMed für Medizinstudenten ab?

Ein Blick auf die typischen Phasen macht das Konzept greifbarer, gerade weil der Weg vom Erststudium bis zum PKV-Wechsel bei Ärzten besonders viele Stationen hat.

Studienphase: Du bleibst vollständig in der gesetzlichen Krankenversicherung – ob über die Familienversicherung der Eltern oder die studentische GKV – und zahlst parallel einen minimalen Monatsbeitrag für OptionFlexiMed. Kein Aufwand, keine Einschränkungen, aber die Optionsrechte laufen bereits.

Assistenzarzt-Phase: Als Assistenzarzt bist du in der Regel noch GKV-pflichtig, solange du unterhalb der Jahresarbeitsentgeltgrenze verdienst. In dieser Phase kannst du alle zwei Jahre Zusatzversicherungen bei der Allianz abschließen – ohne neue Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten. So baust du deinen Versicherungsschutz schrittweise auf, noch bevor du in die Voll-PKV wechseln kannst.

PKV-Wechsel: Sobald du die Versicherungspflichtgrenze überschreitest, dich in die Selbstständigkeit wagst oder die Voraussetzungen für eine PKV-Befreiung erfüllst, wechselst du in einen Allianz-Ärztetarif – ohne dass die Allianz dich nochmals gesundheitlich prüfen darf. Der Einstieg erfolgt zu den einmal festgeschriebenen Konditionen.

Langfristige PKV als Arzt: Ab diesem Punkt bist du regulärer Privatpatient mit vollen Alterungsrückstellungen. Und weil deine Optionsjahre als leistungsfreie Zeit für das BONUS-Programm angerechnet werden, startest du sofort mit einem Vorteil gegenüber Neueinsteigern ohne Vorversicherungszeit bei der Allianz.

Was sind die Fristen und Bedingungen?

Optionstarife verzeihen keine Nachlässigkeit bei Fristen. Wer den Wechseltermin verschläft oder Optionsrechte nicht rechtzeitig ausübt, verliert sie – ohne Ausnahme und ohne Kulanz.

Die Grundlaufzeit beträgt 10 Jahre. Danach kannst du um weitere 10 Jahre verlängern und hast damit insgesamt bis zu 20 Jahre Optionsrecht, was den kompletten Zeitraum vom Studiumsanfang bis zum Facharztstatus abdecken kann. Die Zusatzversicherungs-Option lässt sich alle zwei Jahre ausüben, das Vollversicherungsrecht greift ab dem Moment, in dem du die gesetzlichen Voraussetzungen für einen PKV-Wechsel erfüllst.

Plane diese Termine aktiv in deinen Kalender ein – wer hier schläft, zahlt später den vollen Preis einer neuen Gesundheitsprüfung.

Welche Leistungen bietet OptionFlexiMed?

Wer OptionFlexiMed mit einer klassischen Krankenversicherung verwechselt, wird enttäuscht sein. Der Tarif versichert im laufenden Studienalltag kaum etwas. Sein Wert liegt ausschließlich in den Rechten, die er dir für die Zukunft sichert – und das ist eine Unterschied, den du verstehen musst, bevor du unterschreibst.

Was deckt das Optionsrecht konkret ab?

Das Herzstück des Tarifs ist das dreifache Wechselrecht. Konkret bekommst du damit die Möglichkeit, folgende Optionen zu ziehen:

  • Vollversicherungs-Option: Wechsel ohne erneute Gesundheitsprüfung in alle verkaufsoffenen Allianz-Vollversicherungstarife, inklusive der Ärztetarife ÄrztePlus100 und ÄrzteBest100, sobald du die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllst
  • Zusatzversicherungs-Option: Abschluss von Zahn-, Krankenhaus-, ambulanten und Pflegezusatztarifen ohne neue Gesundheitsprüfung, alle zwei Jahre ausübbar – auch noch während der Assistenzarzt-Zeit
  • Krankentagegeld und Pflegeschutz: Auch diese Absicherungen lassen sich ohne neue Gesundheitsfragen hinzunehmen, was gerade für selbstständige Ärzte später relevant wird

Was OptionFlexiMed ausdrücklich nicht bietet, ist im direkten Vergleich mit dem STUDI.med-Tarif der Halleschen auffällig: keine eigene Auslandsreisekrankenversicherung, keine Telemedizin-Option und keinen Facharzttermin-Service. Wer diese Leistungen im Studium oder für Auslandsrotationen im PJ braucht, muss sie separat absichern.

Das ist kein K.o.-Kriterium, aber ein Punkt, den du bei der Entscheidung einkalkulieren solltest.

Welchen BONUS-Vorteil bietet OptionFlexiMed?

Dieser Punkt geht in der Diskussion um Optionstarife oft unter, verdient aber echte Aufmerksamkeit – gerade weil er sich finanziell über viele Jahre summiert.

Die Zeit, in der du mit OptionFlexiMed versichert bist, zählt später in vielen Allianz-Volltarifen als leistungsfreie Vorversicherungszeit für das BONUS-Programm.

Heißt: Wenn du nach zehn Jahren ins PKV-Vollsystem wechselst, startest du nicht bei null, sondern profitierst sofort von einer höheren Beitragsrückerstattung, sofern du keine Rechnungen einreichst. Wer als Medizinstudent mit 22 Jahren einsteigt und mit 32 Jahren als Arzt in die PKV wechselt, hat damit bereits eine Dekade an leistungsfreier Zeit angesammelt. Das ist eine stille Rendite auf einen minimalen Monatsbeitrag.

Was kostet OptionFlexiMed wirklich?

Der Beitrag ist nach Eintrittsalter gestaffelt und bleibt innerhalb deiner Altersgruppe stabil. Was du beim Abschluss zahlst, ist dein Beitrag – zumindest solange keine allgemeine Tarifanpassung durch die Allianz erfolgt.

EintrittsalterMonatsbeitrag
0–24 Jahre4,95 Euro
25–29 Jahre6,50 Euro
30–34 Jahre8,20 Euro
35–39 Jahre10,30 Euro
40–44 Jahre12,40 Euro
45–48 Jahre13,95 Euro

Für Medizinstudenten, die den Tarif mit 22 oder 23 Jahren abschließen, bedeutet das weniger als 5 Euro im Monat für bis zu 20 Jahre Optionsrecht auf hochwertige Ärztetarife. Gemessen daran, was du dir damit langfristig sicherst, sind das Beträge, die im Studienbudget kaum auffallen. Trotzdem gilt: Günstig bedeutet nicht automatisch sinnvoll. Wenn du die Option nie nutzt, war jeder Euro davon verschwendet.

Fazit

„OptionFlexiMed ist ein kluges Instrument für Medizinstudenten, die heute noch nicht wechseln können, sich aber den Einstieg in hochwertige Allianz-Ärztetarife für später sichern wollen – vorausgesetzt, sie wissen schon heute, dass sie dauerhaft als Arzt in Deutschland praktizieren und dabei zur Allianz wollen.“

Das Konzept funktioniert, wenn die Strategie dahinter stimmt. Für Medizinstudenten mit einem klaren Berufsweg und dem Wunsch nach einer langfristigen PKV-Lösung bietet der Tarif eine risikoarme Möglichkeit, sich heute günstig zu positionieren. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand:

  • Minimaler Monatsbeitrag bereits ab 4,95 Euro für Studenten
  • Gesundheitszustand wird einmalig und dauerhaft festgeschrieben
  • Kein unwiderruflicher Bruch mit der GKV notwendig
  • Schrittweiser Aufbau von Zusatzversicherungen bereits ab der Assistenzzeit
  • BONUS-Anrechnung der Optionsjahre beim späteren Vollwechsel
  • Bis zu 20 Jahre Optionsrecht – genug Zeit für den gesamten Weg bis zur Niederlassung

Was du aber nicht vergessen solltest: Die Anbieterbindung ist real und sollte nicht unterschätzt werden. Du verpflichtest dich nicht auf ein Produkt, sondern auf einen Anbieter – und das für potenziell zwei Jahrzehnte. Wer später feststellt, dass ein anderer PKV-Versicherer mit stabilerer Beitragsentwicklung oder besserem Ärztetarif deutlich besser zu seiner Situation passt, hat aus OptionFlexiMed nichts gewonnen.

Dazu kommt, dass der Tarif im laufenden Studienalltag keinen echten Versicherungsschutz liefert. Kein Auslandsschutz für das PJ im Ausland, keine Telemedizin, kein Facharzt-Service. Du zahlst für ein Recht, nicht für eine Leistung. Das ist kein Nachteil, wenn du das weißt – aber ein Problem, wenn du es nicht einkalkulierst.

Lass dich vor der Entscheidung unabhängig beraten. Die Frage ist nicht nur, ob OptionFlexiMed grundsätzlich sinnvoll ist, sondern ob er zu deiner konkreten Situation als angehender Arzt passt: deinen Karriereplänen, deiner Familienplanung und deiner langfristigen PKV-Strategie. Wer das geklärt hat, trifft die richtige Wahl.

Lutz Gottschlich
Experte für Versicherungen
Über den Autor
Lutz Gottschlich ist Sales Expert und Teamleiter Arbeitskraftsicherung bei der COVAGO Versicherungsmakler GmbH. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Beratung zu Berufsunfähigkeit, Lebens- und Krankenversicherung ist er interner Ansprechpartner für Kollegen und Kunden gleichermaßen. Bekannt ist er für seine ruhige, unaufgeregte Art und die Fähigkeit, auch komplexe Versicherungsthemen verständlich auf den Punkt zu bringen.
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