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Ärztetarife bei der Allianz: Lohnen sich ÄrztePlus und ÄrzteBest für Mediziner?

Lutz Gottschlich
Lutz Gottschlich
Zuletzt aktualisiert: 19. Sep. 2026

Die Allianz Private Krankenversicherung gehört nach eigener Darstellung zu den größten Ärzteversicherern Deutschlands. Über Gruppenverträge mit Ärztekammern, dem Marburger Bund und dem Verband der Heilberufe bietet sie zwei spezialisierte Medizinertarife an: ÄrztePlus 100 und ÄrzteBest 100. Beide gewähren eine hundertprozentige Erstattung bei ambulanter Behandlung, im Krankenhaus, in Privatkliniken und bei der Zahnbehandlung. Der zentrale Unterschied liegt in der stationären Unterbringung, der GOÄ-Erstattungshöhe und den Zahnersatzquoten.

Für Mediziner sind Gruppentarife dieser Art attraktiv, weil die sonst übliche Wartezeit entfällt, Familienangehörige zu Ärztekonditionen mitversichert werden können und über das BONUS-Programm bis zu 30 Prozent Beitragsrückerstattung möglich sind. Alle Beitragsangaben in diesem Artikel stammen von der Allianz-Ärzteseite mit Stand Januar 2026 und sind Preisbeispiele. Individuelle Beiträge hängen von Eintrittsalter, Gesundheitszustand und Bausteinwahl ab.

Das Wichtigste in Kürze
  • Die Allianz bietet zwei Ärztetarife: ÄrztePlus 100 (Komfort) und ÄrzteBest 100 (Premium).
  • Beide Tarife laufen über Gruppenverträge mit Ärztekammern und dem Marburger Bund, ohne Wartezeit.
  • Ausbildungsvarianten ÄrztePlus 100 A und ÄrzteBest 100 A ermöglichen einen günstigen Einstieg ab dem Medizinstudium.
  • ÄrztePlus kostet für einen 30-jährigen Arzt 642,18 Euro monatlich, ÄrzteBest für eine 42-jährige Chirurgin 819,53 Euro.
  • Der GKV-Höchstbeitrag 2026 liegt für einen 40-jährigen Arzt ohne Kinder bei 1.017,18 Euro monatlich.
  • ÄrztePlus enthält die OptionFlexiMed, mit der Du im sechsten oder achten Versicherungsjahr ohne erneute Gesundheitsprüfung in ÄrzteBest wechseln kannst.

Was sind die ÄrztePlus- und ÄrzteBest-Tarife der Allianz für Mediziner?

Beide Tarife sind Krankenvollversicherungen speziell für Mediziner. Sie werden über Gruppenverträge mit ärztlichen Versorgungswerken vertrieben, garantieren das jeweilige Leistungsniveau vertraglich lebenslang und erstatten teils über die Höchstsätze der Gebührenordnungen hinaus. Kostenübernahmen für anerkannte alternative Behandlungsmethoden und Privatkliniken sind ebenfalls eingeschlossen.

ÄrztePlus 100

ÄrztePlus 100 ist der leistungsstarke Komforttarif. Er sieht die stationäre Unterbringung im Zweibettzimmer vor, erstattet wahlärztliche Leistungen bis zum 3,5-fachen GOÄ-Satz, bei wahlärztlicher Krankenhausbehandlung sogar bis zum 5-fachen Satz, und übernimmt Zahnersatz zu 75 Prozent.

Was diesen Tarif besonders macht, ist die integrierte OptionFlexiMed. Zu Beginn des sechsten und achten Versicherungsjahres kann ohne erneute Gesundheitsprüfung und ohne Wartezeiten in ÄrzteBest 100 gewechselt werden. Wer also günstig einsteigen und sich das spätere Upgrade sichern will, ist mit ÄrztePlus gut aufgestellt. Kur- und Reha-Maßnahmen sind im ÄrztePlus nicht enthalten, wer Kuren plant, schließt dafür den Zusatzbaustein Kurtagegeld ab.

ÄrzteBest 100

ÄrzteBest 100 ist der Premiumtarif für höchste Ansprüche. Er bietet Einbettzimmer im Krankenhaus, erstattet wahlärztliche Leistungen unbegrenzt, also auch über die GOÄ-Höchstsätze hinaus, und übernimmt Zahnersatz zu 85 Prozent, Inlays sogar zu 100 Prozent.

Zusätzlich sind Heilkuren mit bis zu 1.000 Euro alle 24 Monate enthalten, und die Zahl der erstattungsfähigen Implantate ist nicht begrenzt. Damit erreicht ÄrzteBest 100 unter den verglichenen Ärzte-Gruppenverträgen die höchste Zahnersatzquote. Er ist der Zieltarif der OptionFlexiMed, also das, in das ÄrztePlus-Versicherte wechseln können.

Wie hoch sind die PKV-Beiträge bei den Allianz-Ärztetarifen?

Die offiziellen Beitragsbeispiele der Allianz stehen mit Stand Januar 2026. Als Vergleichspunkt zieht die Allianz den GKV-Höchstbeitrag 2026 heran: 1.017,18 Euro monatlich für einen 40-jährigen Arzt ohne Kinder, berechnet aus 17,5 Prozent der Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 Euro.

LebensphaseBeispielpersonTarifMonatsbeitragAnmerkung
Studium21-jährige MedizinstudentinÄrztePlus 100 A314,57 Euroinkl. Pflegepflichtversicherung
Junge Ärzte30-jähriger MedizinerÄrztePlus 100642,18 Euroohne Pflegepflicht, ohne AGZ
Praktizierend42-jährige ChirurginÄrzteBest 100819,53 Euroohne Pflegepflicht, ohne AGZ
GKV-Vergleich40-jähriger Arzt ohne KinderGKV-Höchstbeitrag1.017,18 Euro17,5 % der BBG 5.812,50 Euro

AGZ = Arbeitgeberzuschuss. Angestellte Ärzte erhalten in der Regel einen Arbeitgeberzuschuss, der die Eigenbelastung deutlich reduziert.

Wie hoch ist der Beitrag für ÄrztePlus 100 bei der Allianz?

Der Ausbildungstarif ÄrztePlus 100 A startet bei 314,57 Euro monatlich für eine 21-jährige Studentin, inklusive Pflegepflichtversicherung. Für einen 30-jährigen Arzt im Haupttarif liegt der Beitrag bei 642,18 Euro monatlich, ohne Pflegepflichtversicherung und ohne Arbeitgeberzuschuss.

Unabhängige Vergleichsquellen beziffern den typischen ÄrztePlus-100-Beitrag für praktizierende Ärzte auf rund 750 Euro monatlich. Das ist für einen Arzt mit Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze ein Abstand von knapp 270 Euro monatlich zum GKV-Höchstbeitrag, also über 3.200 Euro jährlich.

Für Ärzte über der Beitragsbemessungsgrenze ist der Beitragsvorteil gegenüber der GKV real. Entscheidend ist aber, dass die Leistung lebenslang garantiert bleibt und der Tarif auch im Alter zu Dir passt, nicht allein der günstige Startbeitrag.

Lutz Gottschlich, Teamleiter Arbeitskraftsicherung bei COVAGO

Wie hoch ist der Beitrag für ÄrzteBest 100 bei der Allianz?

ÄrzteBest 100 kostet eine 42-jährige Chirurgin 819,53 Euro monatlich, ebenfalls ohne Pflegepflichtversicherung und ohne Arbeitgeberzuschuss. Marktvergleiche verorten ÄrzteBest 100 bei rund 830 Euro monatlich.

Der Aufpreis gegenüber ÄrztePlus beträgt damit rund 80 Euro monatlich. Das sind 960 Euro jährlich für das Einbettzimmer, die unbegrenzte GOÄ-Erstattung und die höheren Zahnersatzquoten.

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Welche Leistungen bieten die Allianz-Ärztetarife für Mediziner und Medizinstudierende?

Beide Tarife bieten denselben Grundschutz. Du bekommst direkten Facharztzugang ohne Überweisung, Zugang zu rein privatärztlichen Praxen, freie Krankenhaus- und Spezialistenwahl sowie weltweite Reiseabsicherung mit Krankenrücktransport. Das BONUS-Programm erlaubt bei Leistungsfreiheit bis zu 20 Prozent Beitragsrückerstattung, bei Kindern und Jugendlichen sogar 35 Prozent ab dem ersten Jahr.

Was leistet ÄrztePlus 100 konkret im ambulanten und stationären Bereich?

Bei ambulanten Leistungen erstattet ÄrztePlus 100 Prozent für ärztliche Leistungen bis zum 3,5-fachen GOÄ-Satz. Stationär sind Wahl- und belegärztliche Leistungen vollständig abgedeckt, mit Unterbringung im Zweibettzimmer und wahlärztlicher Krankenhausbehandlung bis zum 5-fachen GOÄ-Satz.

Im Zahnarztbereich erstattet ÄrztePlus folgendes:

  • Zahnbehandlung, Prophylaxe und professionelle Zahnreinigung: 100 Prozent
  • Zahnersatz und Inlays: 75 Prozent
  • Implantate: bis zu 6 pro Kiefer
  • Kieferorthopädie bis zum 21. Geburtstag: 75 Prozent

Sehhilfen werden bis zu 250 Euro innerhalb von 24 Monaten erstattet. Kur- und Reha-Maßnahmen sind nicht enthalten, Anschlussheilbehandlungen aber im vertraglichen Umfang gedeckt.

Was leistet ÄrzteBest 100 im ambulanten und stationären Bereich?

ÄrzteBest 100 erstattet ambulant 100 Prozent, bei wahlärztlichen Leistungen unbegrenzt, also auch über die GOÄ-Höchstsätze hinaus. Bei Psychotherapie werden die ersten 30 Sitzungen zu 100 Prozent erstattet, ab der 31. Sitzung zu 70 Prozent.

Stationär gibt es Einbettzimmer und ebenfalls unbegrenzte GOÄ-Erstattung. ÄrzteBest erstattet im Zahnarztbereich mehr als ÄrztePlus, bei allen relevanten Positionen:

  • Zahnbehandlung und Prophylaxe: 100 Prozent
  • Zahnersatz: 85 Prozent
  • Inlays: 100 Prozent
  • Implantate: unbegrenzt
  • Kieferorthopädie bis zum 21. Geburtstag: 85 Prozent
  • Keine GOZ-Höchstsatzbegrenzung

Sehhilfen werden bis zu 400 Euro innerhalb von 24 Monaten erstattet. Heilkuren sind enthalten zu 100 Prozent, maximal 1.000 Euro alle 24 Monate.

Wie unterscheiden sich ÄrztePlus und ÄrzteBest im direkten Vergleich?

80 Euro monatlich trennen ÄrztePlus und ÄrzteBest. Das sind 960 Euro im Jahr. Ob dieser Aufpreis sinnvoll ist, hängt davon ab, wie oft Du ins Krankenhaus kommst, wie viel Zahnersatz Du erwartest und ob Dir das Einbettzimmer wichtig ist.

Drei Leistungsbereiche machen den Unterschied wirklich aus: stationäre Unterbringung, GOÄ-Erstattungshöhe und Zahnversorgung. Alles andere, also ambulante Grundleistungen, Facharztzugang, freie Klinikwahl und Beitragsrückerstattung, ist in beiden Tarifen identisch oder fast identisch. Der vollständige Leistungsvergleich zeigt genau, wo ÄrzteBest besser ist und wo beide auf demselben Niveau liegen:

LeistungÄrztePlus 100ÄrzteBest 100
Ambulante GOÄ-Erstattungbis 3,5-facher Satzunbegrenzt
Stationäre UnterbringungZweibettzimmerEinbettzimmer
Wahlärztliche Klinikleistungbis 5-facher GOÄ-Satzunbegrenzt
Wahl- und belegärztliche Leistungen100 Prozent100 Prozent
Zahnbehandlung und Prophylaxe100 Prozent100 Prozent
Zahnersatz75 Prozent85 Prozent
Inlays75 Prozent100 Prozent
Implantatebis 6 pro Kieferunbegrenzt
Kieferorthopädie bis 2175 Prozent85 Prozent
GOZ-Höchstsatzbegrenzungjaentfällt
Sehhilfenbis 250 Euro / 24 Monatebis 400 Euro / 24 Monate
Heilkuren und Rehanicht enthalten100 Prozent, max. 1.000 Euro / 24 Monate
Psychotherapieim Tarifumfang30 Sitzungen 100 Prozent, ab 31. Sitzung 70 Prozent
HöherversicherungOptionFlexiMed integriertZieltarif
Typischer Monatsbeitrag praktizierendca. 750 Euroca. 819 bis 830 Euro

Was die Tabelle zeigt: ÄrztePlus ist kein abgespeckter Tarif, sondern eine echte Vollversicherung auf hohem Niveau. Die Unterschiede zu ÄrzteBest sind spezifisch: Zimmerart, GOÄ-Deckelung, Zahnersatzquote und Heilkurleistung. Wer überwiegend ambulant behandelt wird und wenig Zahnersatz erwartet, wird den Aufpreis kaum spüren. Wer im Krankenhaus auf Einbettzimmer Wert legt oder umfangreiche Zahnversorgung plant, ist mit ÄrzteBest besser aufgestellt.

Beide Tarife lassen sich durch optionale Bausteine ergänzen: Krankentagegeld, MeineBeitragsentlastung für garantierte Beitragssenkung im Alter, Pflegezusatzversicherung, Krankenhaustagegeld und Kurtagegeld. Für Studierende und Berufseinsteiger kommen Reisekrankenversicherung und die OptionFlexiMed hinzu.

Lohnt sich eine PKV für Ärzte und Medizinstudenten?

Das hängt von der Lebenssituation ab, und die Antwort fällt je nach Perspektive unterschiedlich aus.

Warum lohnt sich die PKV für Ärzte wirtschaftlich?

Der Kostenvorteil ist für gut verdienende Ärzte real. Wer als angestellter Oberarzt oder niedergelassener Facharzt über der Beitragsbemessungsgrenze verdient, zahlt in der GKV 2026 bis zu 1.017,18 Euro monatlich. ÄrztePlus kostet für einen 30-Jährigen 642,18 Euro, ÄrzteBest für eine 42-Jährige 819,53 Euro. Dazu kommt der Arbeitgeberzuschuss für Angestellte, der die tatsächliche Eigenbelastung weiter senkt.

Weil PKV-Beiträge einkommensunabhängig sind, steigen sie nicht mit dem Gehalt. Mieteinnahmen, Praxisgewinne oder sonstiges Nebeneinkommen erhöhen den Beitrag nicht.

Warum sollten Medizinstudierende früh in die PKV einsteigen?

Das Eintrittsalter prägt den Beitrag dauerhaft. Wer mit 21 Jahren in den Ausbildungstarif einsteigt, zahlt 314,57 Euro monatlich inklusive Pflegepflichtversicherung und baut früh Alterungsrückstellungen auf. Wer denselben Tarif mit 35 abschließt, zahlt spürbar mehr, weil der höhere Beitrag für den restlichen Versicherungsverlauf gilt.

Wer den Gesundheitszustand für später sichern will, ohne sofort in eine Vollversicherung zu wechseln, kann eine Anwartschaftsversicherung oder die OptionFlexiMed nutzen. Ob sich der frühe Einstieg insgesamt rechnet, zeigt unser Beitrag dazu, ob sich die PKV für Medizinstudenten lohnt.

Wann solltest Du als Arzt trotzdem nicht in die PKV wechseln?

PKV-Beiträge steigen im Alter und können sprunghaft wachsen. Es gibt keine beitragsfreie Familienversicherung. Jedes Familienmitglied braucht einen eigenen Vertrag, auch wenn die Allianz Ärztekonditionen gewährt. Wer eine Familie mit mehreren Kindern plant und absehbar wenig verdient, sollte das vollständig durchrechnen.

Ein Rückwechsel in die GKV ist ab dem 55. Lebensjahr praktisch kaum möglich, weil § 6 Abs. 3a SGB V den Zugang zur GKV für langjährig Privatversicherte blockiert. Die Entscheidung zur PKV ist damit in der Regel dauerhaft.

Marktvergleiche zeigen außerdem, dass einzelne Hochleistungstarife bei bestimmten Leistungen über die Ärztetarife hinausgehen können, etwa bei Heilpraktikern, LASIK-Eingriffen ohne Kostendeckel oder Beitragsbefreiung in der Elternzeit. Wer diese Leistungen priorisiert, sollte den Direktvergleich mit Einzeltarifen nicht überspringen.

Welcher Allianz-Ärztetarif passt zu Dir?

ÄrztePlus 100 eignet sich für kostenbewusste Mediziner, die sehr guten Komfortschutz suchen und sich das spätere Upgrade über OptionFlexiMed offenhalten wollen. ÄrzteBest 100 lohnt sich für Ärzte mit höchsten Ansprüchen an Einbettzimmer, unbegrenzte GOÄ-Erstattung und Zahnleistungen.

Wer sich noch nicht sicher ist, fährt mit dem Einstieg in ÄrztePlus und der integrierten OptionFlexiMed gut: günstiger Start, gesichertes Upgrade ohne neue Gesundheitsprüfung im sechsten oder achten Versicherungsjahr.

Praxis-Tipp

Wer sich noch nicht festlegen will, startet günstig in ÄrztePlus 100 und nutzt die integrierte OptionFlexiMed. Im sechsten oder achten Versicherungsjahr wechselst Du dann ohne erneute Gesundheitsprüfung in ÄrzteBest 100. So sicherst Du Dir die Premium-Leistung, selbst wenn sich Dein Gesundheitszustand bis dahin verändert hat.

Hast Du schon geprüft, ob Dein Einkommen tatsächlich dauerhaft über der Beitragsbemessungsgrenze liegt, und wie Deine Familienplanung die PKV-Kosten langfristig beeinflusst?

Lutz Gottschlich
Lutz Gottschlich
Sales Expert und Teamleiter Arbeitskraftsicherung

Lutz Gottschlich ist Sales Expert und Teamleiter Arbeitskraftsicherung bei der COVAGO Versicherungsmakler GmbH. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Beratung zu Berufsunfähigkeit, Lebens- und Krankenversicherung ist er interner Ansprechpartner für Kollegen und Kunden gleichermaßen. Bekannt ist er für seine ruhige, unaufgeregte Art und die Fähigkeit, auch komplexe Versicherungsthemen verständlich auf den Punkt zu bringen.

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