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Kosten einer PKV für Selbstständige: Beispiele & Tarife

Lutz Gottschlich
Lutz Gottschlich
Zuletzt aktualisiert: 6. Sep. 2026

Als hauptberuflich Selbstständiger kannst Du unabhängig von Deinem Einkommen in die PKV wechseln. Einen Mindestgewinn schreibt kein Gesetz vor. Wirtschaftlich sinnvoll wird ein hochwertiger Wechsel für die meisten aber erst ab einem nachhaltig verfügbaren Monatseinkommen von rund 4.500 bis 5.500 Euro — vorausgesetzt, das Einkommen ist stabil, Rücklagen sind vorhanden und die Entscheidung fällt aus Leistungs- und Planungsgründen, nicht wegen eines niedrigen Einstiegspreises.

Warum die PKV für Selbstständige so attraktiv ist: Ihr Beitrag ist einkommensunabhängig. Steigen Gewinn, Miet- oder Kapitaleinkünfte, bleibt der PKV-Beitrag konstant, während der GKV-Beitrag bis zur Beitragsbemessungsgrenze mitwächst. Genau diese Konstanz ist aber auch das Risiko: Bricht das Einkommen ein, bleibt der PKV-Beitrag hoch.

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Selbstständige gibt es keine Einkommensgrenze für den PKV-Zugang.
  • Hochwertige PKV-Tarife für einen gesunden 35-Jährigen kosten zwischen 621,50 und 760,93 Euro monatlich, ohne Pflegeversicherung und Krankentagegeld.
  • Der GKV-Beitrag für einen kinderlosen Selbstständigen (hkk, mit Krankengeld) steigt bei 5.812,50 Euro Monatseinkommen auf rund 1.243 Euro und bleibt dort gedeckelt.
  • 2027 steigt der GKV-Höchstbeitrag durch BBG-Sonderanhebung und steigenden Zusatzbeitrag auf grob 1.400 Euro monatlich.
  • Wer als Selbstständiger in die PKV wechselt und weniger zahlt als den GKV-Höchstbeitrag, sollte die Differenz konsequent für die Altersvorsorge anlegen, nicht in den Konsum umlenken.

Was kostet mich eine private Krankenversicherung als Selbstständiger?

Der Beitrag hängt nicht vom Einkommen ab, sondern von Eintrittsalter, Gesundheitszustand, Leistungsumfang, Selbstbehalt, Krankentagegeld und dem gewählten Tarif. Bei veröffentlichten Beiträgen muss immer geprüft werden, ob diese Bestandteile enthalten sind:

  • Private Pflegepflichtversicherung
  • Krankentagegeld (für Selbstständige unverzichtbar)
  • Gesetzlicher 10-Prozent-Zuschlag
  • Beitragsentlastungstarif
  • Risikozuschlag aus der Gesundheitsprüfung
  • Selbstbehalt

Ein Allianz-Beispiel (2026) macht das deutlich: Ein veröffentlichter Gesamtbeitrag von 781,24 Euro setzt sich aus Kranken- und Zahntarif (598,39 Euro), Pflegepflichtversicherung (63,81 Euro), Krankentagegeld (59,20 Euro) und gesetzlichem Zuschlag (59,84 Euro) zusammen. Der beworbene Tarifkernbeitrag ist damit nur ein Teil der tatsächlichen Belastung.

Ein niedriger Anfangsbeitrag ist kein Qualitätsmerkmal. Er kann aus hohem Selbstbehalt, Primärarztprinzip, Leistungsbegrenzungen, fehlendem Krankentagegeld oder einfach daraus entstehen, dass Pflege und Zuschlag nicht eingerechnet sind. Hochwertige PKV-Tarife für Selbstständige, die von Franke und Bornberg mit „sehr gut“ bewertet wurden, liegen alle über dem Verbandsdurchschnitt von 617 Euro monatlich (PKV-Verband 2026):

TarifRatingMonatsbeitrag (Modell 35 J.)Selbstbehalt p. a.Effektivbeitrag/Monat
Hallesche NK.select XL Bonussehr gut760,93 Euro0 Euro760,93 Euro
uniVersa uni-Top Privat 300sehr gut660,57 Euro300 Euro685,57 Euro
ARAG MedBestsehr gut621,50 Euro600 Euro671,50 Euro

Datenbasis: Franke-und-Bornberg-Tarifrating, Modellkunde 35 Jahre, Zweibettzimmer, Zahnersatz ab 75 Prozent, Stand April 2025, veröffentlicht im Handelsblatt-PKV-Vergleich 2026. Der Effektivbeitrag addiert den anteiligen Jahres-Selbstbehalt (Selbstbehalt geteilt durch zwölf) zum Monatsbeitrag und fällt nur an, wenn entsprechende Behandlungskosten tatsächlich entstehen.

Wichtig: Der niedrigere Beitrag von ARAG MedBest resultiert aus dem Selbstbehalt von 600 Euro, nicht aus schlechteren Leistungen. Ein Preisvergleich ohne Selbstbehaltsbetrachtung ist irreführend.

Beitragsentwicklung bis ins Alter einer PKV für Selbstständige

PKV-Beiträge entwickeln sich häufig sprunghaft. Die langfristige Beitragssteigerung je Versicherten lag 2006 bis 2026 mit 3,4 Prozent pro Jahr unter dem GKV-Wert. Das ändert nichts daran, dass einzelne Jahre überdurchschnittliche Sprünge aufweisen: 2026 stieg der PKV-Durchschnittsbeitrag laut PKV-Verband um rund 13 Prozent.

Die PKV bildet Alterungsrückstellungen und kalkuliert kapitalgedeckt. Drei gesetzlich verankerte Knicke nach unten bremsen den Beitragsanstieg strukturell:

  • Mit 60 Jahren entfällt der gesetzliche 10-Prozent-Zuschlag, den jeder Versicherte zwischen 21 und 60 zahlt.
  • Ab 65 Jahren werden die angesparten Zuschlagsmittel eingesetzt, um Beitragserhöhungen zu verhindern oder abzumildern.
  • Ab 80 Jahren können noch vorhandene Mittel aktiv zur Beitragssenkung eingesetzt werden.

Mit Renteneintritt fällt das Krankentagegeld weg, wenn es nicht mehr gebraucht wird. Privat versicherte Rentner mit gesetzlicher Rente erhalten außerdem einen Zuschuss von rechnerisch 8,75 Prozent der Bruttorente, begrenzt auf die Hälfte des tatsächlichen PKV-Aufwands.

Der PKV-Beitrag sinkt im Ruhestand nicht automatisch. Er richtet sich weiterhin nach Leistungsumfang und Alterungsrückstellungen. Deshalb gilt: Wer als Selbstständiger in die PKV wechselt und dabei weniger zahlt als den GKV-Höchstbeitrag, sollte die Differenz konsequent für die Altersvorsorge anlegen. Bei einem realistischen PKV-Budget von rund 900 Euro und einem GKV-Höchstbeitrag von 1.243,29 Euro (2026) beträgt die monatliche Differenz rund 343 Euro. Über 25 Jahre bei angenommenen 5 Prozent Jahresrendite wächst dieser Betrag rechnerisch auf über 200.000 Euro an (Illustration, keine Renditegarantie).

Ist es günstiger, als Selbstständiger in der PKV zu sein als in der GKV?

Ab einem bestimmten Einkommensniveau ja, aber das Bild ist komplexer als es scheint. Der entscheidende strukturelle Unterschied: In der GKV zählen bei freiwilliger Mitgliedschaft grundsätzlich alle beitragspflichtigen Einnahmen bis zur Beitragsbemessungsgrenze — also nicht nur der Unternehmensgewinn, sondern auch Miet-, Kapital- und bestimmte Versorgungseinkünfte. In der PKV bleibt der Beitrag dagegen unabhängig von der Einkommenshöhe konstant.

Ein Selbstständiger mit 5.000 Euro Gewinn und zusätzlich 1.500 Euro Mieteinnahmen erreicht in der GKV bereits den Höchstbeitrag von rund 1.243 Euro, während ein PKV-Tarif wie die Hallesche NK.select XL bei 760,93 Euro verharrt. Genau hier liegt der ökonomische Hebel der PKV für einkommensstarke Selbstständige mit mehreren Einkunftsarten.

PKV vs. GKV-Kosten für Selbstständige im direkten Vergleich

Die GKV-Kosten für Selbstständige sind einkommensabhängig. 2026 gelten eine Mindestbemessungsgrundlage von 1.318,33 Euro und eine Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 Euro monatlich. Die hkk berechnet für Selbstständige mit Krankengeldanspruch 17,19 Prozent Krankenversicherung; zusammen mit 4,2 Prozent Pflegeversicherung (kinderlos, ab 23 Jahren) ergeben sich 21,39 Prozent.

So entwickelt sich der GKV-Beitrag mit dem Einkommen, während der PKV-Beitrag konstant bleibt:

Beitragspflichtiges Einkommen/MonatGKV-Beitrag hkk (KV+PV)PKV Hallesche NK.select XLPKV ARAG MedBest (Effektiv)
1.318,33 Euro (Mindestbasis)282,01 Euro760,93 Euro671,50 Euro
2.500 Euro534,75 Euro760,93 Euro671,50 Euro
3.000 Euro641,70 Euro760,93 Euro671,50 Euro
3.500 Euro748,65 Euro760,93 Euro671,50 Euro
4.000 Euro855,60 Euro760,93 Euro671,50 Euro
4.500 Euro962,55 Euro760,93 Euro671,50 Euro
5.000 Euro1.069,50 Euro760,93 Euro671,50 Euro
5.500 Euro1.176,45 Euro760,93 Euro671,50 Euro
5.812,50 Euro (Höchstbasis)1.243,29 Euro760,93 Euro671,50 Euro

GKV-Berechnung: beitragspflichtige Einnahmen × 21,39 Prozent; oberhalb 5.812,50 Euro steigt der Beitrag nicht weiter. Die PKV-Werte enthalten noch keine Pflegepflichtversicherung und kein Krankentagegeld; der Vollvergleich erfordert einen vollständigen Gesamtbeitrag.

Ab welchem Einkommen der GKV-Beitrag das jeweilige PKV-Budget erreicht (rechnerischer Schnittpunkt, hkk):

PKV-BudgetGleich hoher GKV-Beitrag ab ca.
621,50 Euro (ARAG MedBest)2.906 Euro Einkommen
660,57 Euro (uniVersa)3.088 Euro Einkommen
760,93 Euro (Hallesche)3.558 Euro Einkommen
900 Euro (realistisch inkl. PPV/KT/Zuschlag)4.208 Euro Einkommen
1.243,29 Euro (GKV-Höchstbeitrag 2026)5.812,50 Euro Einkommen

Dieser Schnittpunkt beantwortet nur, ab welchem Einkommen der GKV-Beitrag das PKV-Budget erreicht — nicht, ob ein Wechsel langfristig tragfähig ist.

Prognose 2027: Für 2027 verschärft sich der GKV-Kostendruck aus zwei Richtungen. Die Beitragsbemessungsgrenze steigt einmalig um 300 Euro monatlich zusätzlich zur regulären Lohnanpassung, der wahrscheinlichste Wert liegt nahe 6.374 Euro monatlich. IGES-Institut, BMG und PKV-Verband prognostizieren unabhängig voneinander einen durchschnittlichen GKV-Zusatzbeitrag von 3,3 bis 3,7 Prozent (2026: 2,9 Prozent). Der GKV-Höchstbeitrag für einen kinderlosen Selbstständigen mit Krankengeld steigt dadurch rechnerisch von rund 1.243 Euro (2026) auf grob 1.400 Euro monatlich (2027).

Ab welchem Gewinn ist eine private Krankenversicherung für Selbstständige sinnvoll?

Unter rund 4.000 Euro nachhaltigem Monatseinkommen ist eine hochwertige PKV für Selbstständige selten überzeugend. Die GKV ist dann günstiger und puffert Einkommenseinbrüche automatisch ab.

Zwischen 4.000 und 4.500 Euro besteht ein Prüfbereich ohne ausreichenden Sicherheitsabstand. Ein Selbstständiger mit 4.500 Euro Einkommen zahlt bei der hkk rund 962,55 Euro. Ein realistisches PKV-Gesamtbudget inkl. Pflege, Krankentagegeld und Zuschlag liegt bei rund 900 bis 957 Euro — die Differenz beträgt gerade mal 5 bis 60 Euro. Für eine lebenslange Systementscheidung ist das kein wirtschaftlicher Vorteil, besonders wenn das Einkommen schwankt.

Ab rund 4.500 bis 5.500 Euro kann ein hochwertiger Tarif sinnvoll werden, wenn alle diese Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Das Einkommen ist über mehrere Jahre stabil und nicht projektabhängig
  • Rücklagen von mindestens sechs bis zwölf Monaten privater Fixkosten vorhanden
  • Der PKV-Beitrag bleibt auch bei einem Gewinnrückgang von 25 Prozent tragbar
  • Altersvorsorge läuft zusätzlich und wird durch den PKV-Beitrag nicht verdrängt
  • Die Entscheidung fällt aus Leistungsgründen, nicht wegen eines niedrigen Einstiegspreises
  • Familien- und Kinderbeiträge wurden vollständig eingerechnet

Ab der Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 Euro monatlich liegt der GKV-Höchstbeitrag bei rund 1.243 Euro. Hier ist eine hochwertige PKV klar konkurrenzfähig — und dieser Vorsprung wächst 2027 weiter.

Diese Ampel hilft bei der Orientierung:

SituationEinschätzung
Gründung oder weniger als 2 volle GeschäftsjahreEher GKV
Einkommen schwankt regelmäßig mehr als 25 bis 30 ProzentGKV bietet besseren automatischen Puffer
Ein Kunde macht mehr als 50 Prozent des Umsatzes ausEntscheidung verschieben
2 bis 3 Jahre stabiler Gewinn über 5.000 Euro monatlichPKV prüfbar
Hohe Rücklagen, wiederkehrende UmsätzeGute Ausgangslage
Einkommen dauerhaft über BBGLeistungsorientierter PKV-Vergleich sinnvoll
4,9 aus 703 Bewertungen
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Lohnt sich ein Selbstbehalt in der PKV für Selbstständige?

Ein Selbstbehalt senkt den laufenden Beitrag, ist aber kein echter Versicherungsbeitrag: Er muss aus eigener Liquidität getragen werden und ist steuerlich nicht wie der Basisbeitrag abziehbar.

Die Rechnung ist einfach: Bei einem Tarif mit 600 Euro Selbstbehalt sollte ein Selbstständiger 50 Euro monatlich als Rücklage einplanen. Bei 1.500 Euro Selbstbehalt sind es 125 Euro monatlich. Aus einem beworbenen Beitrag von 750 Euro wird so wirtschaftlich ein Budget von bis zu 875 Euro.

Das ARAG MedBest-Beispiel zeigt das in der Praxis: Der ausgewiesene Monatsbeitrag von 621,50 Euro liegt um 139,43 Euro unter der Hallesche NK.select XL, hat aber 600 Euro Jahresselbstbehalt eingebaut. Der rechnerische Effektivbeitrag liegt bei 671,50 Euro — die tatsächliche Differenz zur Hallesche schrumpft auf 89,43 Euro monatlich.

Selbstbehalte lohnen sich für Selbstständige unter diesen Bedingungen:

  • Ausreichende Liquiditätsreserve vorhanden, um den vollen Selbstbehalt jederzeit zu tragen
  • Der Beitragsvorteil übersteigt die zu erwartende Mehrbelastung im statistisch wahrscheinlichen Krankheitsjahr
  • Der Tarif bietet echte Leistungsäquivalenz zum Vollschutz-Tarif ohne Selbstbehalt
  • Die steuerliche Netto-Wirkung wurde gerechnet

Ein hoher Selbstbehalt sollte nie einzig aus dem Grund gewählt werden, um den beworbenen Beitrag niedrig erscheinen zu lassen.

Häufige Fragen

Ab wann ist eine private Krankenversicherung für Selbstständige sinnvoll?

Als Faustregel gilt ein nachhaltig verfügbares Monatseinkommen von rund 4.500 bis 5.500 Euro, bei dem das Einkommen stabil ist, Rücklagen vorhanden sind und die Entscheidung aus Leistungsgründen fällt. Unter 4.000 Euro ist die GKV in der Regel günstiger und sicherer. Zwischen 4.000 und 4.500 Euro ist die Differenz zu einem hochwertigen PKV-Budget oft so gering, dass ein Wechsel keinen ausreichenden wirtschaftlichen Sicherheitsabstand hat. Ab der Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 Euro monatlich (2026), an der die GKV den Höchstbeitrag von rund 1.243 Euro erreicht, ist eine hochwertige PKV klar konkurrenzfähig.

Wie hoch sind die Kosten für die Krankenversicherung bei Selbstständigkeit?

Das hängt davon ab, ob Du in der GKV oder PKV versichert bist. In der GKV als freiwillig versicherter Selbstständiger (hkk, kinderlos, mit Krankengeld) steigt der Beitrag von 282,01 Euro bei der Mindestbemessungsgrundlage von 1.318,33 Euro auf bis zu 1.243,29 Euro beim Höchsteinkommen von 5.812,50 Euro. In der PKV ist der Beitrag einkommensunabhängig. Hochwertige Tarife für einen gesunden 35-Jährigen liegen bei 621,50 bis 760,93 Euro monatlich für den reinen Tarif. Mit Pflegepflichtversicherung, Krankentagegeld und gesetzlichem Zuschlag liegt der vollständige Gesamtbeitrag realistisch bei 800 bis 1.100 Euro monatlich.

Wie berechnet man die private Krankenversicherung für Selbstständige?

Der PKV-Gesamtbeitrag für Selbstständige setzt sich aus diesen Bausteinen zusammen:

  • Krankenversicherungstarif (ambulant, stationär, Zahn)
  • Private Pflegepflichtversicherung
  • Krankentagegeld mit passendem Karenztag
  • Gesetzlicher 10-Prozent-Zuschlag (gilt bis zum 60. Lebensjahr)
  • Beitragsentlastungstarif, falls gewünscht
  • Risikozuschlag, falls aus der Gesundheitsprüfung

Zum Effektivbeitrag kommt der anteilige Jahresselbstbehalt. Bei einem Selbstbehalt von 600 Euro entspricht das 50 Euro monatlich Rücklage. Einen verbindlichen Beitrag liefert nur eine individuelle Berechnung mit Geburtsdatum, Tätigkeitsstatus, gewünschtem Karenztag beim Krankentagegeld, Tarifbeginn und vollständigen Gesundheitsangaben. Bei Vorerkrankungen ist vor einem formellen Antrag eine anonyme Risikovoranfrage sinnvoll.

Hast Du die Differenz zwischen Deinem PKV-Budget und dem GKV-Höchstbeitrag schon für Deine Altersvorsorgeplanung berücksichtigt?

Lutz Gottschlich
Lutz Gottschlich
Sales Expert und Teamleiter Arbeitskraftsicherung

Lutz Gottschlich ist Sales Expert und Teamleiter Arbeitskraftsicherung bei der COVAGO Versicherungsmakler GmbH. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Beratung zu Berufsunfähigkeit, Lebens- und Krankenversicherung ist er interner Ansprechpartner für Kollegen und Kunden gleichermaßen. Bekannt ist er für seine ruhige, unaufgeregte Art und die Fähigkeit, auch komplexe Versicherungsthemen verständlich auf den Punkt zu bringen.

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