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PKV für Beamte in Bayern: Kosten, Beihilfe & Tarife

Lutz Gottschlich
Lutz Gottschlich
Zuletzt aktualisiert: 16. Okt. 2026

Als Beamter in Bayern zahlst Du für die private Krankenversicherung (PKV) mit 50 % Beihilfe je nach Versicherer und Alter meist zwischen rund 325 € und 420 € im Monat. Den Rest Deiner Krankheitskosten übernimmt der Freistaat über die Beihilfe, und die zahlt in Bayern auch Chefarzt und Zweibettzimmer, allerdings mit einer festen Eigenbeteiligung pro Krankenhaustag.

Eine pauschale Beihilfe für gesetzlich versicherte Beamte gibt es in Bayern nicht. Deshalb ist die PKV für die meisten bayerischen Beamten der deutlich günstigere Weg. In unserer PKV-Beratung für Beamte zeigen wir Dir, was Du zahlst, welche Regeln das Landesamt für Finanzen anwendet und worauf Du als Anwärter oder Referendar achten musst.

Das Wichtigste in Kürze
  • Rund 325 € bis 420 € im Monat mit 50 % Beihilfe, inklusive Pflege.
  • Keine pauschale Beihilfe: Die GKV zahlst Du als Beamter voll allein, die PKV ist fast immer günstiger.
  • Eigenbeteiligungen: 3 € je Arzneimittel, 25 € pro Chefarzttag, 7,50 € fürs Zweibettzimmer.
  • Die Beihilfe zahlt 50 %, ab zwei Kindern und in der Elternzeit 70 % (Art. 96 Abs. 3 BayBG).

Was kostet die PKV für Beamte in Bayern?

Die PKV kostet Dich als bayerischer Beamter ohne Kinder mit 50 % Beihilfe in einem leistungsstarken Tarif rund 325 € bis 420 € im Monat, inklusive Pflegepflichtversicherung. Ein 27-jähriger Kunde von uns zahlt bei der Allianz zum Beispiel 352,24 € im Monat für einen Restkostentarif mit 50 % für ambulante Behandlung, Krankenhaus und Zahn, davon 38,40 € für die Pflegepflichtversicherung.

Dein Beitrag hängt in einem Beihilfetarif vor allem von drei Dingen ab. Das sind Dein Eintrittsalter, Dein Gesundheitszustand bei Vertragsbeginn und der Prozentsatz, den Du versicherst. Das Bundesland spielt dagegen eine kleinere Rolle, weil die Versicherer ihre Restkostentarife nach Prozentsätzen kalkulieren und die bayerischen Bemessungssätze denen des Bundes entsprechen.

Wie stark die Preise trotzdem auseinanderliegen, sehen wir in unseren internen Tarifvergleichen immer wieder. Für einen 30-jährigen Beamten mit 50 % Beihilfe, Einbettzimmer und ohne Selbstbeteiligung rechnen wir dabei jeweils inklusive gesetzlichem Zuschlag und Pflegepflichtversicherung, Stand März 2026.

Diese zehn Tarifkombinationen schneiden bei uns aktuell am besten ab:

VersichererMonatsbeitrag mit 30 JahrenUnsere Einordnung
Signal Iduna367,04 €exzellent
Barmenia349,74 €exzellent
ARAG324,56 €exzellent
DBV398,90 €exzellent
Hallesche404,25 €exzellent
HanseMerkur354,16 €sehr gut
Debeka366,98 €sehr gut
uniVersa388,16 €sehr gut
Münchener Verein411,95 €sehr gut
UKV418,26 €sehr gut

Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Anbieter liegen bei gleichem Profil fast 94 € im Monat. Die Union Krankenversicherung (UKV) gehört wie die Bayerische Beamtenkrankenkasse zur Versicherungskammer Bayern und bietet dieselbe Tarifreihe BeihilfeCOMFORT an.

Diese Beiträge gelten für gesunde Antragsteller. Hast Du Vorerkrankungen, kann ein Risikozuschlag dazukommen. Wie sich Dein persönlicher Beitrag zusammensetzt, spielst Du vorab grob mit dem PKV-Rechner für Beamte durch.

Wie viel Prozent übernimmt die Beihilfe in Bayern?

Die Beihilfe in Bayern übernimmt für Dich als aktiven Beamten 50 % Deiner beihilfefähigen Krankheitskosten, ab zwei berücksichtigungsfähigen Kindern 70 %. Die Bemessungssätze stehen direkt im Gesetz, in Art. 96 Abs. 3 BayBG, und die Bayerische Beihilfeverordnung (BayBhV) verweist darauf.

Deine Beihilfe setzt das Landesamt für Finanzen (LfF) mit seinen Dienststellen in Ansbach, Augsburg, Bayreuth, Landshut und Würzburg fest. Die BayBhV hat der Freistaat zuletzt zum 1. September 2026 geändert, unter anderem bei Psychotherapie, Implantaten und Hilfsmitteln.

Die Sätze verteilen sich in Bayern so:

PersonBeihilfesatz in BayernRestkosten für die PKV
Beamter ohne oder mit einem Kind50 %50 %
Beamter mit zwei oder mehr Kindern70 %30 %
Beamter in Elternzeit70 %30 %
berücksichtigungsfähiger Ehepartner70 %30 %
Kinder80 %20 %
Pensionäre70 %30 %

Den erhöhten Satz von 70 % bei zwei Kindern bekommt nur ein Elternteil, und zwar derjenige, der die Kinderanteile im Familienzuschlag erhält. Dein Ehepartner ist nur berücksichtigungsfähig, wenn seine Einkünfte im zweiten Kalenderjahr vor dem Antrag höchstens 22.648 € betragen haben. Die Einkommensgrenze für Ehepartner von Beamten gilt in dieser Höhe seit dem 1. Januar 2026.

Eine Kostendämpfungspauschale wie in Baden-Württemberg kennt Bayern nicht. Du trägst stattdessen kleinere Eigenbeteiligungen selbst:

  • 3 € je verordnetem Arzneimittel, Verbandmittel und Medizinprodukt
  • 25 € pro Tag bei Chefarztbehandlung im Krankenhaus, ohne zeitliche Grenze
  • 7,50 € pro Tag für das Zweibettzimmer, höchstens für 30 Tage im Kalenderjahr

Die 3 € je Arzneimittel zieht das LfF nur so lange ab, bis Du die Belastungsgrenze erreichst. Sie liegt bei 2 % Deiner Jahresbezüge, für chronisch Kranke bei 1 %. Für die Abzüge bei Chefarzt und Zweibettzimmer gilt diese Grenze nicht. Kinder, Anwärter im Vorbereitungsdienst und Schwangere bei Schwangerschaftsbeschwerden oder Entbindung zahlen die Arzneimitteleigenbeteiligung nicht. Wie die Beihilfe für Beamte in Bayern die einzelnen Leistungen regelt, lohnt einen genauen Blick.

In Bayern gibt es keine pauschale Beihilfe. Als gesetzlich versicherter Beamter zahlst Du den vollen Kassenbeitrag allein, deshalb ist die PKV hier für fast alle der günstigere Weg.

PKV oder GKV: Was lohnt sich für Beamte in Bayern?

Für fast alle Beamten in Bayern lohnt sich die PKV, weil der Freistaat keinen Zuschuss zur gesetzlichen Krankenversicherung zahlt und Du den GKV-Beitrag damit komplett allein trägst. Die Beihilfe gibt es nur zusammen mit einer passenden Restkostenversicherung in voller Höhe.

Ein Lehrer in A 13 bekommt seit Oktober 2026 in der Einstiegsstufe ein Grundgehalt von 5.395,56 €, das der Freistaat im Vorgriff auf das neue Besoldungsgesetz zahlt. In der GKV zahlt er darauf den ermäßigten Beitragssatz von 14,0 %, dazu den durchschnittlichen Zusatzbeitrag von 2,9 % und als Kinderloser 2,4 % für die Pflegeversicherung.

So sieht der Vergleich für diesen Beamten aus:

KostenpunktGKV ohne ZuschussPKV mit 50 % Beihilfe
Krankenversicherung911,85 €rund 290 € bis 380 €
Pflegeversicherung129,49 €rund 35 € bis 40 €
Monatlich gesamt1.041,34 €rund 325 € bis 420 €

In der GKV zahlt er also rund 620 € bis 715 € im Monat mehr, und zwar ohne Chefarzt und Zweibettzimmer. Die GKV-Werte beziehen sich nur auf das Grundgehalt. Zulagen und Familienzuschlag erhöhen den Beitrag bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 5.812,50 € noch.

Freiwillig gesetzlich versicherte Beamte bekommen in Bayern Beihilfe nur noch für Zahnersatz, Heilpraktiker und Wahlleistungen im Krankenhaus, für alles andere ist die Kasse zuständig. Einen Zuschuss zum Kassenbeitrag zahlt der Freistaat nicht, das stellt das Finanzministerium in seiner Beihilfebroschüre klar. Die GKV bleibt deshalb für Beamte in Bayern eine teure Ausnahme.

Die GKV kann trotzdem für Dich infrage kommen, wenn Du schwer vorerkrankt bist und keinen bezahlbaren PKV-Schutz bekommst, oder wenn Dein Ehepartner und mehrere Kinder kostenlos in Deiner Familienversicherung mitlaufen würden. Selbst dann lohnt sich vorher ein Blick auf die Öffnungsaktion der PKV. Die teilnehmenden Versicherer nehmen Dich als neuen Beamten innerhalb von sechs Monaten nach der Verbeamtung ohne Ablehnung, ohne Leistungsausschlüsse und mit höchstens 30 % Risikozuschlag auf. Welche Nachteile die Öffnungsaktion hat, solltest Du vorher kennen.

Mit Familie verschiebt sich die Rechnung. Für jedes Kind brauchst Du in der PKV einen eigenen Vertrag über 20 % Restkosten, bei einem unserer Kunden kostet das 57,77 € im Monat, die Pflegeversicherung ist für Kinder beitragsfrei. Gleichzeitig steigt Dein eigener Beihilfesatz ab dem zweiten Kind auf 70 %, und Dein eigener Beitrag sinkt. Die meisten Familien liegen damit in der PKV weiter klar unter dem GKV-Beitrag. Die Grundsatzfrage PKV oder GKV für Beamte hängt stark von Deiner Familie ab.

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Welche PKV passt zu Beamten in Bayern?

Zu Dir passt eine PKV, die Deine 50 % Restkosten vollständig abdeckt und die bayerischen Lücken der Beihilfe gezielt schließt. Den einen besten Tarif für alle gibt es nicht, weil Gesundheit, Familienplanung und Wünsche bei jedem anders liegen.

In Bayern solltest Du vor allem auf die Eigenbeteiligungen im Krankenhaus schauen. Die 25 € pro Tag für den Chefarzt und 7,50 € für das Zweibettzimmer zahlt die Restkostenversicherung nicht automatisch. Viele Versicherer bieten Beihilfeergänzungstarife an, bei der Debeka etwa BC, bei der Hallesche BEb. Ob ein solcher Baustein die bayerischen Tagesbeträge im Krankenhaus erstattet, steht in den Tarifbedingungen, alternativ fängt ein Krankenhaustagegeld sie auf.

Achte außerdem auf die Lücken, die sich aus der BayBhV selbst ergeben. Material- und Laborkosten beim Zahnersatz erkennt die Beihilfe in Bayern nur zu 60 % an, Brillengestelle gar nicht, und ohne besondere Indikation erstattet sie höchstens zwei Implantate je Kieferhälfte.

Diese Punkte entscheiden aus unserer Sicht über einen guten Tarif für bayerische Beamte:

  • Erstattung über den Höchstsätzen der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), damit Du bei Privatabrechnung nicht auf Restbeträgen sitzen bleibst
  • ein offener Hilfsmittelkatalog statt einer abschließenden Liste
  • Leistungen für Psychotherapie ohne enge Sitzungsgrenzen
  • ein Ergänzungsbaustein für Zahnersatz und die Eigenbeteiligungen im Krankenhaus
  • eine Umstellung ohne neue Gesundheitsprüfung, wenn Dein Beihilfesatz wieder von 70 % auf 50 % fällt, etwa wenn die Kinder aus dem Familienzuschlag herausfallen

Den letzten Punkt regelt § 199 Abs. 2 VVG. Steigt Deine Beihilfe auf 70 %, etwa mit dem zweiten Kind oder im Ruhestand, kannst Du Deinen Tarif ohnehin ohne Prüfung auf 30 % herabsetzen. Fällt sie wieder auf 50 %, muss Dein Versicherer den Schutz ohne Risikoprüfung aufstocken, wenn Du den Antrag innerhalb von sechs Monaten stellst. Welche PKV die beste für Beamte ist, hängt von Deinen Leistungen und Deiner Gesundheit ab.

PKV für Beamtenanwärter und Referendare in Bayern

Als Beamtenanwärter oder Lehramtsreferendar in Bayern bist Du Beamter auf Widerruf und bekommst Beihilfe von 50 %, mit zwei Kindern 70 %. Einen eigenen, höheren Anwärtersatz wie in Hessen gibt es in Bayern nicht.

Für die Zeit des Vorbereitungsdienstes bieten fast alle Versicherer günstige Anwärter- oder Ausbildungstarife an. Ein 19-jähriger Anwärter, den wir betreuen, zahlt bei der Allianz zum Beispiel 72,34 € im Monat inklusive Pflegepflichtversicherung. Das passt zu Anwärterbezügen von 1.795,21 € im Monat für das Eingangsamt A 13, die der Freistaat seit Oktober 2026 im Vorgriff zahlt. Für die Laufbahnen von A 9 bis A 11 lag der Betrag bis September 2026 bei 1.563,85 €, seitdem zahlt der Freistaat im Vorgriff 60 € mehr. Als Anwärter zahlst Du in Bayern außerdem keine 3 € Eigenbeteiligung pro Medikament.

Studienreferendare an Gymnasien beginnen ihren Vorbereitungsdienst mit der Ernennung zum Beamten auf Widerruf. Rechtsreferendare sind in Bayern dagegen keine Beamten. Sie stehen in einem öffentlich-rechtlichen Ausbildungsverhältnis, das Gesetz nimmt die Beihilfe ausdrücklich aus, und sie sind gesetzlich kranken- und pflegeversichert. Eine Befreiung von der Versicherungspflicht ist laut dem gemeinsamen Merkblatt der bayerischen Oberlandesgerichte nicht möglich.

Bei der Polizei gilt eine Sonderregel. Freie Heilfürsorge erhalten nach Art. 96 BayBesG nur Anwärter der Bereitschaftspolizei, die in einer Gemeinschaftsunterkunft wohnen, und Beamte der Einsatzstufen, die nicht zum Stammpersonal gehören. Alle übrigen Polizisten erhalten Heilfürsorge nur während Einsätzen und Übungen, sonst gilt für sie die normale Beihilfe. Über die Öffnungsaktion kannst Du als heilfürsorgeberechtigter Polizist zunächst nur eine Anwartschaft abschließen, damit Dir der Weg in die PKV später ohne neue Gesundheitsprüfung offensteht.

Wichtig ist der Übergang nach dem Vorbereitungsdienst. Wird aus dem Anwärter ein Beamter auf Probe, stellt der Versicherer den Ausbildungstarif auf den normalen Beihilfetarif um, und der Beitrag steigt deutlich. Was der Wechsel kostet, siehst Du an den Kosten der PKV für Beamtenanwärter. Wirst Du Lehrer, lohnt sich zusätzlich der Blick auf die PKV für Lehrer in Bayern.

Häufige Fragen

Was kostet eine private Krankenversicherung für Beamte in Bayern?

Eine private Krankenversicherung kostet Dich als 30-jährigen Beamten in Bayern mit 50 % Beihilfe in einem sehr guten Tarif rund 325 € bis 420 € im Monat, inklusive Pflegepflichtversicherung. Kinder kosten mit 80 % Beihilfe nur einen Bruchteil davon, Anwärter zahlen in Ausbildungstarifen oft rund 70 € bis 130 € im Monat.

Welche PKV ist für bayerische Beamte die beste?

Für bayerische Beamte ist die PKV die beste, die Deine Restkosten vollständig abdeckt, die Lücken der Beihilfe beim Zahnersatz über einen Ergänzungsbaustein schließt und für die Tagesbeträge bei Chefarzt und Zweibettzimmer eine Lösung bietet. In unserem internen Vergleich liegen derzeit Signal Iduna, Barmenia, ARAG, DBV und Hallesche vorn. Welcher Tarif zu Dir passt, hängt aber von Deiner Gesundheit und Deiner Familienplanung ab.

Wie hoch ist die Beihilfe für Beamte in Bayern?

Die Beihilfe für Beamte in Bayern beträgt 50 %, ab zwei berücksichtigungsfähigen Kindern und in der Elternzeit 70 %. Ehepartner und Pensionäre erhalten 70 %, Kinder 80 %. Die Sätze stehen in Art. 96 Abs. 3 BayBG.

Ist die PKV oder die GKV mit pauschaler Beihilfe günstiger?

In Bayern gibt es keine pauschale Beihilfe, Du kannst sie also gar nicht wählen. Als gesetzlich versicherter Beamter zahlst Du den vollen GKV-Beitrag allein, bei einem Grundgehalt nach A 13 sind das rund 1.041 € im Monat inklusive Pflege. Die PKV ist damit für Singles und die meisten Familien deutlich günstiger.

Gelten für Bundesbeamte in Bayern andere Beihilferegeln?

Ja, für Bundesbeamte mit Dienstort in Bayern gilt die Bundesbeihilfeverordnung (BBhV) und nicht die BayBhV. Die Bemessungssätze sind gleich hoch, die Eigenbeteiligungen unterscheiden sich aber. Der Bund zieht bei Arzneimitteln 10 % ab, mindestens 5 € und höchstens 10 €, und im Krankenhaus 10 € pro Tag für höchstens 28 Tage im Jahr. Die bayerischen 25 € pro Chefarzttag fallen beim Bund dagegen weg.

Ob die PKV für Dich als bayerischer Beamter passt, entscheidet sich weniger am Bundesland als an Deinem Alter, Deiner Gesundheit und Deinen Plänen für Familie und Ruhestand. Vor dem Antrag lohnt deshalb eine ehrliche Frage an Dich selbst. Willst Du nur den günstigsten Beitrag, oder willst Du einen Tarif, der auch in 30 Jahren noch zu Deinem Leben passt?

Lutz Gottschlich
Lutz Gottschlich
Sales Expert und Teamleiter Arbeitskraftsicherung

Lutz Gottschlich ist Sales Expert und Teamleiter Arbeitskraftsicherung bei COVAGO. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Beratung zu Berufsunfähigkeit, Lebens- und Krankenversicherung bringt er auch komplexe Themen ruhig und verständlich auf den Punkt.

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